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Die berüchtigte EN125 an der Algarve wurde nach einem Bericht der Verkehrssicherheitsbehörde (ANSR) als die gefährlichste Strasse in Portugal gekürt. Wie die portugiesische Zeitung "Jornal de Noticias" berichtet, führt die Nationalstrasse der Algarve die Liste mit "vier schwarzen Flecken" und den meisten Unfällen an.

Diese Nachricht kommt jedoch nicht überraschend, denn bereits vor drei Monaten gab der Staatssekretär des Innenministeriums, Jorge Gomes, bekannt, dass die EN125 die gefährlichste des Landes sei.

José Miguel Trigoso, Präsident der portugiesischen Straße Unfallverhütungsbehörde (PRP), jedoch betont, dass der schlimmste Teil des ANSR Berichts ist, dass die "schwarzen Flecken" (vor allem in Vila do Bispo und Faro) umfangreiche und teure Sanierungsarbeiten bereits erfahren haben, um diese Straße sicherer zu machen.

Er ist deshalb bemüht, eine "detaillierte Analyse" zu erhalten, um zu analysieren, warum die EN125 noch als so gefährlich angesehen wird.

Die lange Bundesstrasse, die alle Küstenstädte der Algarve miteinander verbindet, ist die einzige Alternative zur Autobahn A22, bei der die Europäische Kommisssion bereits geurteilt hat, dass die Bemautung als illegal zu betrachten ist.

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